Newsletter Dezember 2017

BücherBücherBücher – und zum Schluss einige wenige Hinweise. Berichte gibt’s wieder beim nächsten Mal.
Von Anna-Katharina Dehmelt und Terje Sparby.

 

Anthroposophische Meditation umfasst ein weites Spektrum, sie ist vielseitig – und doch gibt es gewisse Charakteristika: etwa die Tatsache, dass das Denken nicht fallengelassen, sondern mitgenommen und verwandelt wird, dass im Meditieren geistiges Forschen angelegt ist, die Zielsetzung im Diesseits liegt und dass es Übungen zur Stabilisierung des Erden-Ich gibt.
Einige der Bücher, die zu diesen Themen in letzter Zeit geschrieben wurden, möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen (leider zu spät für den weihnachtlichen Gabentisch, aber vielleicht für die Lektüre in den nächsten ruhigen Tagen noch gerade recht).

 

Rudy Vandercruysse: Ich und mehr als Ich
In dem bereits 2011 in erster Auflage (uns aber damals leider entgangenem) Buch geht es um Selbstführung als Erfüllung der Menschenwürde: „Selbstführung ist in diesem Sinne nicht nur ein aktives Selbstverhältnis, sondern zugleich ein Weg, sozialer und wirklichkeitsfreundlicher zu werden, mit der Welt zusammenzuwachsen, nicht nur Ich, sondern zugleich ein weltbezogenes, nicht in sich selbst gefangenes Ich zu sein. Wenn wir miteinander in dieser Welt sinnvoll weiterleben wollen, wird es unabdingbar sein, Ich und gleichzeitig mehr als Ich zu sein.“ Das Buch ruht auf den Erfahrungen, die Rudy Vandercruysse in seiner Arbeit in Unternehmen gemacht hat, insbesondere mit den MitarbeiterInnen der Drogeriemarktkette dm. Wer Steiners Nebenübungen kennt, erkennt sie unschwer wieder, wer sie nicht kennt – und an diese wendet sich das Buch in erster Linie -, lernt sie hier auf unbeschwerte, konkrete und übungsfrohe Weise kennen. Sie dienen der Selbstführung und dem Alltag, und wie sie das tun, vermag Rudy Vandercruysse auf Leser und Übenwollende wunderbar mitnehmende Weise zu zeigen.
Wer das Vorgänger-Buch „Herzwege“ von Rudy Vandercruysse kennt, staunt über die Entwicklung, die die Arbeit mit den Nebenübungen seit 2005 genommen hat.

 

Zvi Sir: Kann ich denken lernen?
Den Text gibt es online , aber ein Buch ist eben mehr als sein Text. In diesem Fall ist es von Philip Tok und Fabian Roschka in jeder Hinsicht besonders gestaltet, angefangen von den Seitenzahlen und der Durchnummerierung der einzelnen Absätze, über den teils dunklen, teils hellen Untergrund und die sehr dezidierte Plazierung des Textes auf der Seite, bis hin zu den 17 Illustrationen des Autors. Hält man das Buch in der Hand, möchte man es nicht mehr weglegen und sich ihm wirklich widmen. Und das muss man auch. Denn das Buch enthält – natürlich – keine Anleitung zum Denken-Lernen, sondern es wird gedacht, und Denken lerne ich beim Denken. Das fängt allerdings nie bei Null an, denn das lernende, seiner selbst immer bewusster werdende Denken ruht auf bereits Gedachtem, was hier passenderweise ‚trübes Denken‘ genannt wird. Auch im Buch muss man sich anfangs vorbeischlängeln an Gedanken, die für einen trübe sind und die man nicht gleich mitdenken kann – aber später kommt man gerne auf sie zurück.
Sorgfältig wird dann das Verhältnis des Denkens zur Sprache einerseits und zur Wahrheit andererseits untersucht: zugleich eine Einübung in prozessuales Denken. Denn beides, Sprache und Wahrheit, entwickelt sich im und durch Denken, durch ein Denken, das von rein kausalem Denken zu unterscheiden ist. Zum letzten Kapitel „Denken und Liebe“ hat die Frage nach einem Urgrund geführt, und es endet: „Wenn das Denken nach der Wahrheit fragt, also nach der Weise, wie die Welt ist, dann ist die Liebe die einzige Kraft, die dem Erkennen zugrunde liegen kann. Als Denken wird es die Fähigkeit, sich selbst hinter sich zu lassen, wesentlich auszuwandern, um in einem anderen erkennend aufzuwachen.“ Es ist, von ganz anderer Seite, das selbe Motiv, das auch Rudy Vandercruysses Buch trägt und das im intuitiven Erkennen ebenfalls Christoph Hueck bearbeitet.

 

Christoph Hueck: Intuition – Das Auge der Seele
Das intuitive Erkennen durchzieht Steiners gesamtes Werk: anknüpfend an Goethes anschauende Urteilskraft oder an die intellektuelle Anschauung des deutschen Idealismus stellt es die höchste Form des Erkennens dar, von Steiner philosophisch gefasst in der „Philosophie der Freiheit“, spirituell als höchste der auf dem anthroposophischen Schulungsweg durch Meditation zu erlangenden Erkenntnisstufen. Christoph Hueck hat es übernommen, alle im schriftlichen Werk Steiners das intuitive Erkennen behandelnden Passagen zusammenzustellen und zu kommentieren. Dies geschieht chronologisch und es zeigt sich dabei die Kontinuität im Werk Steiners, die wohl nur an wenigen Themen so eindeutig aufzuzeigen ist. Das chronologische Vorgehen ermöglicht es „dem Leser, den Intuitionsbegriff in einer Art goetheanistischer Metamorphose-Betrachtung zu studieren, sodass man die Intuitionsidee schließlich ‚wie mit Augen‘ erblickt“, schreibt Andreas Neider in seiner leider nicht online verfügbaren Rezension in der Mitgliederzeitschrift „Anthroposophie“ . Ab und an macht Christoph Hueck im Rahmen des chronologischen Aufbaus kleine Ausflüge, die Lorenzo Ravagli in seiner Rezension „Intuition – Das Auge des Geistes“ liebevoll zusammenstellt und die gelegentlich auch Fragen der Meditation behandeln.

 

Hans-Christian Zehnter: Lichtmess. Essay zum Wesen des Lichtes.
Eine Idee mit Augen zu erblicken, ist vollendeter Goetheanismus: „Das kann mir sehr lieb sein, dass ich Ideen habe, ohne es zu wissen, und sie sogar mit Augen sehe“, antwortete Goethe Schiller, als der ihm entgegenhielt, die Urpflanze sei ‚nur‘ eine Idee. Ideen mit Augen als in der Welt wirksame zu sehen, ist ein Grundmotiv von Hans-Christian Zehnters Buch über das Licht. Zehnter taucht am Beispiel des Lichtes und mit der Frage, ob dieses sichtbar oder unsichtbar sei, ein in ein Sehen des Lichtes, das dieses nicht denkend reflektiert, sondern schauend vergegenwärtigt. Das Sehen und Schauen der Welt ist gegenüber dem Denken das andere Tor ins Geistige, gestützt auf eine denkend begleitete, aber nicht denkend objektivierende Sinneswahrnehmung, in der ich als Subjekt und Erlebender mit einbezogen werde. Steiner hat diesen Zugang einmal ‚Lichtseelenprozess‘ genannt, ihn aber nur selten explizit dargestellt (etwa am 30. November 1919 in Dornach oder 1920 in den letzten beiden Vorträgen des Kurses „Grenzen der Naturerkenntnis“). Zehnter durchschreitet diesen Ansatz konsequent, beispielsweise wenn er die Phänomenreihe von Schatten, Nacht und Höhle wieder und wieder untersucht. Es geht ihm um eine Naturwissenschaft, in der, mit Steiner gesagt, „nicht hinter der Sinneswelt ein Unbekanntes liegt, sondern in ihr die geistige Welt“: „Die menschliche Innenwelt ist das Innere der Natur.“ In solcher seelischer Innenbeobachtung liegt meditative Praxis.
Hans-Christian Zehnter formuliert es so: „Mit jedem der drei beschriebenen Schritte verwandelt sich auch mein Sehen: Ich sehe Licht naiv gegenständlich (vorstellen); ich sehe Licht als Idee (denken); ich sehe Licht als ein im Sehen anwesendes Geistiges (schauen). Das rein Sinnliche wird erhoben und verklärt, nicht bloß für die Idee, sondern bis ins sinnliche Anschauen hinein – und das Licht selbst erweist sich der seelischen Beobachtung als anwesend, als Parusie.“
Hans-Christian Zehnter bezeichnet seinen Essay als Versuch, und es scheint ihm nicht leicht gefallen zu sein, seinem Appell für eine Naturwissenschaft, die weder im Materiellen steckenbleibt noch ins Geistige abdriftet, eine Form zu geben. Als Leser folgt man ihm manchmal etwas ratlos über den Sinn dieser Randbemerkung, jenes Exkurses oder noch einer Wiederholung. Sprechende Beispiele wie die ausführliche Schilderung eines morgendlichen Übergangs vom Dunkel ins Licht, der Bestimmung von Schatten und Lichtfleck oder die Beobachtungen am künstlichen Licht elektronischer Geräte, würde man sich hingegen noch mehr wünschen. Es war für Hans-Christian Zehnter, vielleicht auch angesichts eines Umfeldes, das mit seinem naturwissenschaftlichen Vorgehen immer wieder in die Irre geht, wichtig, sein den Goetheanismus vertiefendes Vorgehen erkenntnistheoretisch gut abzusichern. Und dabei geht es ihm letztlich darum, das Vertrauen sowohl in die eigene Beobachtungsfähigkeit wie auch in das eigene Denken wieder zu festigen. Bei einer rein materiell oder rein spirituell ausgerichteten Wissenschaft nämlich gehen beide verloren.
Rezensionen zu „Lichtmess“ gibt es von Renatus Ziegler in „Anthroposophie“ und von Ulrike Wendt in Die Drei S. 80f . Sie heben andere Fäden hervor und zeigen damit, dass Hans-Christian Zehnters „Lichtmess“ noch viel mehr enthält, als es eine Rezension zu fassen vermag.

 

Valentin Wember: Menschenkunde meditieren. Eine Wegbeschreibung zur Zentralmethode der Waldorfpädagogik.
Valentin Wember ist ein erfahrener Waldorflehrer und hat mit der meditativen Vertiefung seines Lehrerberufs früh begonnen. Was er genau gemacht hat, wie und mit welchen Ergebnissen beschreibt er in diesem Buch, das nicht nur für Waldorflehrer ergiebig ist. Selten hat man so viel erfahren über die meditative Vertiefung des praktischen Lebens. Schwerpunkt und größte Begeisterung liegen dabei auf der Meditation menschenkundlicher Inhalte. Sie setzt das Studium voraus und vertieft dieses. Sie führt von einer Pädagogik unter Berücksichtigung von Menschenkunde zu einer Pädagogik aus Menschenkunde und macht den Pädagogen intuitionsfähig. Wember nennt das die Zentralmethode der Waldorfpädagogik.
Der Weg von der S-Bahn zur Schule dauerte sechs Minuten. Eine gute Zeit, um menschenkundliche Inhalte zu bewegen, muss der junge Mann sich gedacht haben, und so begann er mit einzelnen Sätzen aus grundlegenden Vorträgen Rudolf Steiners. Dann sind es die Anregungen, Verwandlungen wie sie Schmetterling oder Frosch hinter sich haben, zu studieren und innerlich zu bewegen, oder die Beobachtung von malenden und zeichnenden Kindern oder von musizierenden und sprechenden. Das alles und mehr wird liebevollst und anschaulichst entfaltet und bis in die alltägliche Unterrichtspraxis hinein verfolgt.
Die Ausführungen zu den sogenannten Lehrer-Meditationen und den religiösen Handlungen geraten demgegenüber knapp, und auch die Darstellung von „Stufen der Meditation“, die eigentlich eher verschiedene Zugangsweisen beschreiben, bleibt anfänglich. Valentin Wember findet, so scheint es, leicht einen Übergang vom lebendig-meditativen Anschauen in die Intuition; Zwischenstufen insbesondere der Inspiration werden höchstens gestreift. Stattdessen findet man aber lebenskluge Ausführungen zum Reden und Schweigen über Meditation, über meditierende und nicht-meditierende Kollegen und über Meditation für komplett und ständig überlastete Lehrer: „Für das intensivere Studieren und Meditieren menschenkundlicher Zusammenhänge blieben mir in manchen Jahren nur die Ferien. Das mag ernüchternd klingen, aber es erwies sich zumindest als realistisch. Und irgendwann stieß ich auf eine paradox klingende Erfahrung. Das Lesen der Meditationstexte und das Meditieren von menschenkundlichen Sachverhalten kostet eigentlich keine Zeit. Im Gegenteil: es schenkt Zeit. Es schenkt Zeit in Form von Kraft und in Form von guten Ideen, die manche Alltagsprobleme gar nicht erst entstehen oder um ein Vielfaches schneller und effektiver lösen lassen.“
Valentin Wember hat meditative Inhalte auch zeichnend, plastizierend oder dichtend bearbeitet. Am Ende des Buches finden sich zu den Vorträgen des grundlegenden Lehrerzyklus‘ „Allgemeine Menschenkunde“ zusammenfassende sprachliche Bildungen als Grundlage möglicher Meditation. Wember gibt hier einen tiefen Einblick in seine eigene Arbeit, den nicht nur Pädagogen ihm danken werden.

 

Robin Schmidt: Orte der Geistesgegenart. Essays über Gastfreundschaft.
Es ist das am schwersten zu besprechende Buch dieser Reihe. Denn es bedient sich einer ganz eigenen Sprache, ganz eigener Denkbewegungen. Dass und warum es mit Meditation zu tun hat, schält sich erst ganz allmählich heraus. In den ersten der sieben Essays geht es um Schwellenerfahrungen. Mit Heidegger, Handke, Derrida und auch mit Steiner ist es aber nicht die Schwelle zu einer transzendent gedachten geistigen Welt, sondern die Schwelle zum Geistigen mit dem Fremden, Anderen: „Geist ist aber das Exponiertsein an ein ganz Anderes, das die Schwelle, den Abstand zum Anderen, aufrechterhält.“ „Geist ist das Eintreten des ganz Anderen.“
So wird das Motiv der Gastfreundschaft zum Schwellenmotiv, gleichermaßen in tatsächlicher Begegnung oder im inneren meditativen Vollzug: denn auch Meditation ist ein Akt der Gastfreundschaft. Und dabei bleibt die Frage nach Gesellschaft und Gemeinschaft immer mit bedacht. „Eine Gemeinschaft von Gastfreunden bindet die Anderen nicht ein, um Ziele einer Gemeinschaft zu erfüllen, sondern sie befreit sie, damit diese ihre Wege besser gehen, ihr Leben besser leben, ihre Lebensschrift besser erzählen können. Sie bringt freie Gesellen hervor, die der Gastfreundschaft in der unbekannten Ferne vertrauen.“
So vorbereitet, neu gedacht und umgedreht, trifft man am Ende auf drei Essays, die sich dem Üben und Meditieren direkt zuwenden. Alles ist originell, individuell, durchs Fremde durchgegangen und frisch gegriffen. Das gilt für die Ausführungen zu Positivität und Unbefangenheit, und es gilt für die wunderbar-liebevolle Charakterisierung vierer Meditationsbücher Rudolf Steiners. Im letzten Essay folgt Robin Schmidt einem Satz Steiners aus „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten“: Meditation ist „ein Leben der Seele in Gedanken, das sich immer mehr erweitert zu einem Leben in geistiger Wesenheit.“ Hieraus leitet Robin Schmidt eine Stufenfolge von Konzentration, Kontemplation und Versenkung bzw. Meditation im engeren Sinne ab, die er schließlich auf sieben Schritte erweitert. (Ähnliches wurde von Robin Schmidt und Bodo von Plato auch schon im Rahmen des Interviewprojektes „Anthroposophische Meditation“ entwickelt.) Ob es sinnvoll ist, in Anbetracht der mittlerweile weithin genutzten Schrittfolge von Imagination, Inspiration und Intuition eine neue Terminologie einzuführen, bleibt abzuwarten. Doch mag diese Neuformulierung zu einem Prinzip der Gastfreundschaft vielleicht dazu gehören.

 

Rudolf Steiner: Das imaginative Lebenstableau. Meditative Erkenntnis aus Kindheitskräften. Herausgegeben und kommentiert von Andreas Neider.
Rudolf Steiner hat die Ergebnisse anthroposophischer Meditation vielfach beschrieben; die Beschreibungen verändern sich dabei im Laufe der Jahre und setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Etwa ab 1917 rückt in den Vordergrund, dass das imaginative Üben, bei dem insbesondere der eigene Ätherleib aktiviert wird, mit einer Erfahrung der im Ätherleib lebenden Erinnerungen, dem sogenannten Lebenstableau einhergeht. Die Inspiration bekommt es mit den Verrichtungen des Astralleibes, die das Leben zwischen Tod und neuer Geburt tragen, zu tun, und in der Intuition schält sich das reine Ich bis hin zu seiner Wirksamkeit in anderen Inkarnationen heraus.
Andreas Neider hat Steiners Schilderungen insbesondere zum Lebenstableau zusammengetragen und in einer Einleitung kontextualisiert: nicht nur innerhalb von Steiners Werk, sondern auch im Verhältnis zu anderen Meditationsrichtungen sowie zum psychotherapeutischen Ansatz der Aussöhnung mit dem inneren Kind. Das alles ist anregend und fügt dem meditativen Leben eine ganz neue Facette hinzu.

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An die Vielfalt anthroposophischer Meditation knüpft diese Tagung im kommenden Februar in Stuttgart an: Meditation als Erkenntnisweg – Die Vielfalt anthroposophischer Ansätze. Sie versammelt die maßgeblichen Repräsentanten anthroposophischer Meditation im deutschsprachigen Raum fast vollständig und in verschiedenen Erkenntnisgesprächen kann man sie auch alle kennenlernen. Darüberhinaus kann man sich in einen Ansatz intensiver vertiefen. Die Tagung wird vom Institut für anthroposophische Meditation und dessen Kooperationspartnern mit vorbereitet.

 

Die Fortbildung „Ich-Stärkung und Weltbezug“ zur Begleitung von Meditierenden startet neu im September 2018 (der erste Durchgang hieß „Meditation und Gesundheit“). Die Fortbildung richtet sich an Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit anthroposophisch inspirierter Meditation arbeiten wollen. Sie wird geleitet von Anna-Katharina Dehmelt, Jaap van de Weg ist bei drei der 13 Wochenenden beteiligt und steht den TeilnehmerInnen als weiterer Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Dozenten sind Rudi Ballreich, Rosina Breyer, Dr. Harald Haas, Ilse K. Müller, Dr. Urs Pohlman, Dr. Thomas Steininger und Ven. Thich Duc Tinh.
Die Termine sind nun online – viele Details (wie auch der zweite Teil des Titels) finden sich aber erst im Prospekt, der voraussichtlich Mitte Januar erscheinen und dann auch hier online gestellt wird (im Veranstaltungskalender).

 

Ende November 2018 findet in Berlin zum fünften Mal der interdisziplinäre Kongress zur Meditations- und Bewusstseinsforschung „Meditation und Wissenschaft 2018“ statt, dieses Jahr mit dem Thema „Meditation zwischen Abgrund und Nirvana – Selbst-Optimierung für eine neue Welt?“. Neben zahlreich vertretener Prominenz der deutschsprachigen Meditationsszene wird es dieses Mal auch einen Beitrag von anthroposophischer Seite geben. Wer sich beeilt, bekommt bis zum 8.1.2018 einen Frühbucherrabatt.

 

Von dem Forschungsvorhaben zur Beobachtung des Denkens von Merijn Fagard und Wilhelm Humerez haben wir in den letzten Newslettern schon mehrfach berichtet. Nun haben die beiden in ihrem letzten Newsletter Rechenschaft abgelegt über die gemachten Fortschritte und auch über die Hindernisse. Wir wünschen den Forschern alles Gute für ihre weitere Arbeit!

 

 

Kommentare

  • Liebe Anna-Katharina,
    vielen Dank für den Überblick. Es ist schön zu sehen, wie sich das Meditationsthema immer mehr verbreitet.
    Dir für das kommende Jahr viele Inspirationen
    Wolfgang (in der Fülle der Arbeit vom Jahresanfang)